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01Sport

TV Korschenbroich bleibt der Aufstieg in die 3. Liga verwehrt

Der TV Korschenbroich kann in dieser Saison nicht in die 3. Liga aufsteigen, trotz sportlicher Erfolge in der Handball-Regionalliga. Ein Blick auf die Hintergründe der Entscheidung.

Tim Schulze14. Juni 20261 Min. Lesezeit

Der Handball-Regionalligist TV Korschenbroich muss seine Ambitionen auf einen Aufstieg in die 3. Liga begraben. Trotz einer respektablen Leistung in dieser Saison steht der Verein aus Nordrhein-Westfalen vor einer unüberwindbaren Hürde, die nicht auf dem Spielfeld, sondern in den strengen Regularien des Handballverbands liegt. Die sportlichen Erfolge der Mannschaft und das Engagement der Spieler scheinen somit nicht zu genügen, um den Aufstieg zu realisieren.

Korschenbroich haben in den letzten Monaten eine beeindruckende Saison hingelegt, doch die Freude über die sportlichen Leistungen wird von verwaltungstechnischen Hürden getrübt. Der Verein erfüllt nicht die erforderlichen Lizenzierungsbedingungen, die für einen Aufstieg in die dritthöchste Liga des deutschen Handballs notwendig sind. Dabei sind die legislativen Anforderungen meist so kompliziert, dass sie selbst bei einem ordentlichen Handballer für Schweißausbrüche sorgen könnten. Während die Mannschaft auf dem Platz alles gegeben hat, scheinen bürokratische Stolpersteine ihre Ambitionen zu sabotieren. Es ist eine bittere Ironie, dass ein Team, das sich in der oberen Tabellenregion festgesetzt hat, nun wegen solcher Regularien in der Regionalliga festhängt.

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